Umstieg wird Pflicht: Wärmeflaschen-Pumpe

Täglich schlüpfen Experten auf das Display, jetzt auch bei uns. Dieser Experte warnt Hausbesetzer: Deutschland beschliesst neues Heizungsgesetz. Ab dem 31. Juni müssen Haushalte auf die Wärmeflaschen-Pumpe umsteigen, ansonsten droht Warmwasserentzug.

Kennedy und seine Rennnatterimpfung: Krawattenbiss?

Der bekannte Impfgegner und quer“denkende“ Gesundheitsminister von Trump-USA, Kennedy,  lässt sich hier von zwei Rennnattern beissen, Naturimpfung nennt sich das. Allerdings unabsichtlich und saudumm, wie der Schwabe sagen würde, aber wir sagen sowas natürlich nicht. Immerhin: ein US-Minister. Wir glauben vielmehr, den hat seine Krawatte gebissen. Ja schau halt hin.

Sardinien: eine Insel wird verschleppt

Sardinien, laut dem genialen Autor Thomas Harris (Schweigen der Lämmer/Roter Drache/Hannibal) das Heimatland der Entführer und Erpresser, wird offenbar jetzt selber verschleppt. Touristen dürfen keine Steine, Muscheln oder Sand mit heimnehmen, da der Schwund offenbar Spuren hinterlässt, Spuren, die keiner verwischt. Sogar Handtücher dürfen nicht mehr mit dem Sardischen Strandsand in Berührung kommen, weil sie als heimliche Sandfallen wirken. Tonnenweise wurde die sympathische Insel bereits ins Ausland verschoben, jetzt schiebt der Staat selber Schloss und Riegel vor. Der Sand im Handtuch wird zu Hehlerware, bald fluten neuartige Einnahmen die Staatskasse wie Sand am Meer. Aber umgekehrt: Was ist mit dem Sand, den die Touristen in ihren blöd-russischen Liegestuhlbeleg-Lappen von woanders einschleusen? Wird Sardinien zum neuen Mallorca? Und was macht der CO2-Fingerabdruck? Die CO2-Rechner stellen fest, dass für jedes Gramm Sand, das Touristen klauen, eine knappe Tonne Kerosin in die Atmosphäre geblasen wird. Wer auf Sand gebaut hat, war früher Opfer, heute ist so jemand wohl stinkreich. Der Beruf Strandräuber bekommt völlig neue Dimensionen. Also so gehts ja nicht, ihr Land und Sandklauer.

 

 

Rattenplage Berlin: Eine Pfingstbotschaft

Wer offen Gruppen mit Vernichtung bedroht, macht sie stärker. Deswegen taugen Kriege nichts. Ja schau halt hin! Besser, man geht den christlichen (?)(!) Weg der „Humanitären Kriegsführung“, auch und gerade wenns um Tiere geht. Die Ratten sollten in Berlin bejagt werden, weil Ratten zb. Pest übertragen können, mit ihren Läusen oder andere Erreger mit ihrem Kot, den sie fleissig im Sand von Spielplätzen verbuddeln, denn Ratten sind reinliche Tiere. Im Gegensatz zum Menschen, dessen Kinder inzwischen auch in Berlin so frei und antiautoritär erzogen sind, dass sie jeden Dreck in die Gosche nehmen dürfen und keiner haut ihnen auf die Finger. Das wäre ja Prügelstrafe, Hilfe! Zwar würden die Kids es gleich kapieren und gesünder weiterleben, aber lieber lässt man sie am Bazillenmist verrecken, den die Kanalratte ausscheidet. Inzwischen werden die Anlagen zur Rattenbekämpfung von Tierfreunden und potentiellen Waleschiebern zerstört. Humanstrategischer Vorschlag: Man erklärt die Berliner Ratte zum Schutztier, zb. zum neuen Berliner Bär. Dann bläht sich des Ego der Berliner und die ehemaligen Aktivisten rotten das Vieh selber aus.
Bolle reiste jüngst zu Pfingsten / der Spielplatz war sein Ziel. / Da packte seinen Jüngsten / ein Virus im Gewühl. / Der Ratz hats ausgeschissen, den Buben infiziert, / aber dennoch hat sich Bolle ganz köstlich amüsiert, 
Ob man Berlin einfach sich selbst überlassen sollte?

Merzedes Bolide solls reissen? Nullchecker beim Daimler

Nein, sie schnallen es nicht und haben noch nie was kapiert beim Daimler: Jetzt soll ein 1100PS starker Bolide bei Merzedes das Wirtschaftswachstum ankurbeln. Wobei der Begriff „ankurbeln“ schön die Mentalität dieser Bonuskasserenden Managermafia darstellt: ein völlig überholtes Autoprinzip – und überholt triffts fast noch besser. Hey, bringt mal einfache bis einfachste Modelle für den Hausgebrauch! Ohne piepsenden Digitalquatsch, einfach nur zum Fahren und Zeug transportieren! Fahrzeuge, die sich die Masse der Staatsbürger leisten kann und vor allem auch gebrauchen kann! Weg mit diesem Putinesken Grosskopfetengetue! Geht das nicht in eure Zylinder? Kapiert ihr das nicht? Wollt ihr ewig dieses „Weiter so!“ bis irgendwann – bald – überhaupt nichts mehr geht? Wobei „geht“ triffts auch, das macht dann die Mehrheit: sie geht zu Fuss. Wie menschenverachtend gegenüber dem Bolidenfahrer: da saust er schneller als jeder andere in den nächsten Stau und da hockt er dann, kann brummbrumm machen unter seiner Motorhaube oder was auch immer die jetzt akustisch von sich geben, dieser Kindskopf mit Fahrerlaubnis und zeigt allen, wie bled er ist. Wie peinlich.

Altglasfaserkabel-Tonne für Ukraine

Die Ukraine wird dank Drohnentechnologie immer grossflächiger von einem Netz aus Glasfaserkabeln überzogen, eine Umweltsauerei. Ganze Landstriche werden mit Ewigkeitschemie verseucht und unbewohnbar. Wann kommt die Glasfaserentsorgungsdrohne, die hinterherfliegt und begleitend einrollt? Oder als Bodendrohne den Kabelsalat aufsammelt? Entsorgt wird das Zeug in der Altglasfaser-Tonne. Das gehört nicht in den Hausmüll! Wer jemals wie unsere Gruppe Kajaks aus Polyester zusamengebastelt hat, zb. um das Arsenal für die damals neue Fachrichtung „Wildwasserkajak und -kanu“ an der Sport-Uni Freiburg (ab 1979) aufzubauen, und in die Form gekrochen ist zum Laminieren, der weiss, wie ekelhaft dieses Glasfaserzeig auf der Haut festsitzt und juckt.