Ein Politiker der US-Demokraten-Partei hat soeben 25 Stunden lang gesprochen und will diese Tat als Aktion gegen Trump verstanden wissen, als sog. Abrechnung. 25 Stunden am Stück! Inklusive Krämpfe zwischendurch. Starkes Stück, das hält doch keiner aus. Zumindest kein Zuhörer. Vielleicht hatten die US-Wähler das vorausgeahnt? Und was waren das überhaupt für Krämpfe? Lachkrämpfe? Weinkrämpfe? Ist das der neue Widerstand: Reden bis der Krampf kommt? Sie hatten ihren Berny Sanders, und wen habens sie es versauen lassen? Erst die Clinton und dann die Harris. Was für eine Krampfpartei.
Starb Hitler in Südamerika?
Tennislegende Boris glaubt. Daran, dass der Führer in Südamerika gestorben ist.
Dank Religionsfreiheit darf jeder glauben, was er will. Wir glauben z.b. nicht, dass der Meister des himmlischen Blaus, Chagall, vor vierzig Jahren gestorben ist, wie es auf derselben Website weiter unten steht. Wir glauben, der Meister des himmlischen Blaus ist Boris. Manche glauben das Blaue vom Himmel herunter und tragen es als T-Shirt, äh…äh..usw.
Grosser Knall am Rosskopf
Heute morgen beim Dauerlauf gerade bei der Zähringer Burg vorbei und rein ins Rosskopfmassiv Richtung Rottecksruhe, als nach der dritten Kurve ein Mordsknall die Luft erschütterte, das Echo rauschte noch gefühlt minutenlang durch die Wälder. Das war kein Jäger. Vor gut 50 Jahren hatten wir selber solche Knalle produziert, auch in diesen Wäldern, im Steinbruch, aber das heute war schon ganz klar der Sieger, gegen unsere Unkraut-Ex Rohre. Die beiden Windräder kamen ins Blickfeld, wo war der seit Wochen enträderte Turm? Hat da diese Partei gerade ihre Windräderfeindlichkeit ausgelebt? Wahrscheinlich wurde der Turm aber offiziell gesprengt, so die Vermutung, die sich soeben nachrichtlich bestätigt hat. Ja zum Glück sind wir heut später los, wer weiss, ob es zu einem Knalltrauma gereicht hätte.
Stinkefinger – wer hat denn sowas, Frau Diekmann?!
Der Beitrag von Nicole Diekmann zum Thema Julia Klöckner, welcher elegant eine typische CDU-Streberschranze entlarvt, findet unser Kopfnicken, allerdings vergällt uns ein Diekmannscher Satz den Beifall:
Und denen, die feixten, Friedrich Merz habe sie für ihr neues Amt vorgesehen, um sie nicht zur Bundesministerin in seinem Kabinett machen zu müssen, kann sie dann den Stinkefinger zeigen.
Stinkefinger – nein, gehört nicht zu unserm Gestenschatz. Wie dumm muss man sein: einen Finger zeigen, der stinkt? Was steckt denn hinter dieser Geste? Gibt es Leute, die sich im A….loch rumpuhlen? Mit einem Finger? Den sie dann zeigen können? Stellen sich selber als Schweine vor, die ihre Pfoten nicht gewaschen kriegen. Was für Trottel. Und merken es nicht mal. Ja man muss es so krass sagen, die Stinketrottel kapieren es sonst nicht, diese Lochpuhler. Stinkefinger…also so was bleds. Nein, das gehört nicht zu unserem Wort- und Gestenschatz. Frauen sind halt doch nicht die besseren Männer.
Bildung: Analogisierung fördern! Digitalisierung macht angreifbar
Diese Seite war jetzt eine knappe Woche nicht aufrufbar, wegen Digital-Panne beim Anbieter. Wer heute noch die Digitalisierung als oberstes Bildungsgebot aufs Tapet bringt, hat erstens nix geschnallt und will zweitens, dass alles so bleibt wie es ist. Der hat wohl auch den Klimawandel nicht kapiert. Schafsdämlich. Aber halt, Schafe sind klüger, sie fangen den Mist erst gar nicht an.
Jetzt präsentieren die Chinesen ein U-Bootgerät, mit dem sie Transatlantikkabel durchschneiden können. Das bedeutet: wenns dem Chinesen passt, laufen unsere Handydeppen blind, taub und dumm durch die Fussgängerzonen und rubbeln auf ihren Blödphones Rillen ins Display. Und es gibt immer noch Bildungsapologeten, die fordern mehr Digitalisierung. Damit aber auch jeder vom Goodwill irgendwelcher Kabelschneider abhängig wird. Und das bedeutet: vertraut auf das, was ihr selber regeln könnt. Lernt wieder lesen und schreiben. Lernt wieder, Karten zu lesen und Fahrpläne zu kapieren. Werdet einfach analoger.
Finnland höchste Glücksleistung – Wissenschaftsmissbrauch?
Soeben meldet die Tagesschau, dass Finnland erneut im Glücksatlas ganz oben rankiert. Wer hat denn das Quantifizieren von einer derart unüberprüfbaren Affektanwandlung wie „Glück“ erfunden und dann per selbsternanntem Glücks-Atlas auch noch tollkühn als wissenschaftlich anmutendes Sammelwerk verkauft? Wie heisst der? Raffelhüschen? Ach so. Der ist das. Ja dann. Logisch sind die Finnen in ihrer ewigen Nacht das glücklichste Volk der Welt: die einen saufen sich die Probleme weg, die andern bringen sich um. Was bleibt übrig? Das Glück der anderen. SKL heisst die Glücksatlas-Domäne. Das ist die Süddeutsche Klassenlotterie. Es geht also nicht nur um die Schluckspechte, sondern auch noch um die Zocker. Wie irrwitzig das doch alles ist. Warum verbietet man überhaupt noch Drogen? Frag doch mal einen Heroinsüchtigen, ob er glücklich ist, nach seinem Schuss. Glücklich? Aber hallo! Ein Glump ist das alles…